Seit 2004 gibt es ein konstantes Wachstum. Trotz eines leichten Rückgangs im Jahr 2010 setzt sich der Trend fort. In der Schweiz liegt der italienische Wein seit fünf Jahren an erster Stelle beim Import. Die Zahlen sprechen für sich: Sie repräsentieren 6,6 Prozent der italienischen Exporte bei einem Wert von 336 Millionen Franken.
Und wenn die Zahlen im Konsum steigen, dann auch die Zolleinnahmen. Das macht für die Produkte Made in Italy die Eidgenossenschaft zu einem Markt mit einzigartigen Charakteristiken. Die Intensität der Marktpräsenz der italienischen Produkte ähnelt immer mehr jener von reifen Märkten, wie denen von Frankreich oder Deutschland, andererseits ist das Wachstum des Exports dem von aufsteigenden Ländern wie Russland und Brasilien sehr ähnlich. In den vergangenen Jahren haben sich auch die Konsumgewohnheiten beim Wein geändert. Nach der Entdeckung von Schaumweinen und Prosecco kommen nun die Weine aus dem Süden zum Zug, während die Weine aus Piemont und Toskana ihre Marktquote halten.
- Einen Einfluss hatte die Krise der vergangenen Jahre: Während früher die Auswahl eines Labels vom Preis im Geschäft abhing, hat der Konsument der Eidgenossenschaft inzwischen gelernt, zwischen verschiedenen Etiketten zu wählen. Und seit einigen Jahren, auch dank des Aufstiegs der süditalienischen Weine, sind in der engsten Wahl der Schweizer die Weine aus Apulien. Vor allem, weil sie dem Konsumenten ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis garantieren.
Die Mitgliedsbetriebe
Giordano Vini






